Drumtracker® - produkt details
Eine Reise in die Vergangenheit
Ich machte gerade meine musikalischen Erfahrungen mit meiner ersten ernsthaften Band, als das gängige Aufnahmenformat der Vinyl-Schallplatte von der digitalen CD abgelöst wurde. Mit dieser ersten Band hatten wir es sogar noch geschafft, eine Vinyl EP zu veröffentlichen, bevor der Siegeszug der CD endgültig begann.
Nachdem wir die Arbeit an der EP beendet hatten machten wir noch eine Reihe weiterer Aufnahmen, sowohl für eine später veröffentlichte CD, als auch für ein paar Studio-Demos mit neueren Versionen der originalen EP. Jedes mal wenn wir diese Songs von Neuem wieder aufnahmen, versuchten wir, das ursprüngliche Feeling der ersten Takes der EP wieder einzufangen. Es sollte uns jedoch niemals gelingen. Die neuen Aufnahmen schienen zwar souveräner gespielt als die Originale, aber leider auch um einiges weniger emotional und mitreissend.
Bevor diese Geschichte sich langsam in einen Artikel eines beliebigen Rock-Magazines verwandelt, in welchem ein Mitte-30-jähriger Rock-Journalist versucht, nach dem geheimnisvollen Rätsel verlorener Jugend den zu forschen, weiß ich nur zu gut, dass Ihr Euch zu Recht fragt: "Was hat gerade dies mit der Präsentation eines Software-Tools zu tun, welches entwickelt wurde, um Audio-Aufnahmen von Drums in MIDI-Daten zu wandeln?"
Nun, wenn ich (oder wir) damals bereits die Möglichkeit gehabt hätte, sowohl den Sound als auch die Emotion der originalen 8-Spuraufnahmen dieser EP einfangen zu können, erscheint es naheliegend, dass ich genau dieses Tool dazu hätte verwenden können, das Feeling dieser auf Tape gebannten Momente wieder zum Leben erwecken. Lediglich durch einfaches Ersetzen der Sounds hätten wir unser Ziel erreichen können - eine klanglich viel bessere Aufnahme... zumindest für einen Teil des jeweiligen Songs.
Mit den Werkzeugen, die Toontrack Music und andere Hersteller entwickelt haben, um digitale Instrumente so klingen zu lassen, als ob sie aus einem voll ausgestatteten Studio kommen obwohl sie tatsächlich auf einem Laptop produziert wurden, ist diese verbesserte Soundqualität heute ohne Zweifel leicht umzusetzen.
Mit dem "Feeling" verhält es sich allerdings etwas anders. Hierfür muss man sich mit den originalen Multi-Track Aufnahmen befassen. Toontrack hat sich immer darum bemüht und wird auch in der Zukunft verstärkt danach streben, Lösungen und Werkzeuge anzubieten, die Komponisten, Musiker und Produzenten brauchen, um bessere Musik machen zu können.
Die Entwicklung von Drumtracker(r) ist ein weiterer Schritt in diese Richtung. Ob Du nun ein reifer und erfahrener Pro bist, für den das Ersetzen von Drums zur täglichen Arbeit zählt, oder aber jemand, der einfach den Sound aber nicht das "Feeling" einer typischen Proberaum-Aufnahme verbessern möchte - Go catch the feeling!
//Andreas Sundgren, Toontrack Music |
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CREDITS
Konzept und Spezifikationen: Mattias Eklund und Erik Phersson Projekt Manager: Erik Phersson Programming: Robert Jonsson und Leif Landén Configuration Manager: Rogue Marechal Art Director: Fredrik Ärletun Interface Design: Fredrik Ärletun und Erik Phersson Web und Database Programming: Daniel Dermes und Andreas Frost Manual geschrieben von: Scott Sibley Additional Copytext: Erik Phersson und Rogue Marechal Support Team: Nils Eriksson, Joe King, John Rammelt Betatesters: Kevin Afflack, Tony Artimisi, Damian Blunt, Philippe Decuyper, Chaim Goldman, Scott Griggs, Svein Hyttebakk, Kenny Lee, Emmanuel Lorant, Murray McDowall, Dave Modisette, Marcel Ritsema. Market Strategist und Head Evangelist: Andreas Sundgren |
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